Häufige Fragen

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wer ist Jonas Götz?

Ich bin ein Videograf, Filmemacher und Drohnenpilot. Hauptberuflich bin ich Softwareentwickler, nebenberuflich filme ich mit meinen Kameras vor allem im Bereich Marketing. Dabei ist der Einsatzzweck meines Equipments sehr vielseitig.

Hier erfährst du mehr über mich.

Was macht ein Videograf?

Als Videograf bin ich bei Events um Videos aufzunehmen, ich realisiere Image- und Werbevideos und helfe bei Dokumentationen mit der Drohne. Zu meiner Tätigkeit gehört nicht nur die Aufnahme vor Ort, sondern auch die Postproduktion. Durch Schnitt, Effekte und Musik entsteht etwas ganz individuelles aus dem Rohmaterial. Du kannst mich sowohl nur für die Aufnahme, als auch für ganze Projekte engagieren und ich verspreche dir, das beste herauszuholen. Mein Ziel ist es, mit dir unglaubliche Momente zu gestalten.

Was qualifiziert dich als Videograf und Drohnenpilot?

Vorneweg: Ich habe keine fachliche Ausbildung als Mediengestalter oder ähnliches absolviert. Da eine nebenberufliche Tätigkeit als Videograf dies nicht erfordert, sehe ich mich allein durch mein Portfolio qualifiziert. Ich habe viel Erfahrung sammeln können und auch über das hier zur Verfügung gestellte Portfolio hinaus viele Projekte realisiert.

Als Drohnenpilot bin ich durchaus qualifiziert. Ich habe den EU-Nachweis für Fernpiloten (EASA) der Kategorie A1/A3 über das Luftfahrt Bundesamt absolviert. Dieser ist auf Anfrage gerne einsehbar. Der Kompetenznachweis berechtigt mich, Fluggeräte mit bis zu 900g zu fliegen, worunter alle meine Drohnen fallen. Auch hier habe ich schon sehr viel Erfahrung.

Wie läuft ein Videodreh ab?
  1. Du hast mich als Videograf über private Wege, über Empfehlungen oder direkt über meine Webseite gefunden
  2. Du stellst eine Anfrage mündlich, per Mail oder über mein Kontaktformular
  3. Ich antworte dir so schnell ich kann und wir vereinbaren einen ersten Temin, in dem wir die Einzelheiten besprechen
  4. Wir sprechen über den Umfang, den Zeitraum und vielleicht auch über den Preis
  5. Ich stelle dir im Nachgang ein unverbindliches Angebot zur Verfügung. Dieses enthält alle Einzelheiten, die wir gemeinsam besprochen haben
  6. Wenn wir einen Termin zum Dreh gefunden haben, komme ich mit meinem Equipment vorbei
  7. Stück für Stück wird die Speicherkarte gefüllt
  8. Wenn du möchtest bekommst du nach wenigen Tagen schon das Rohmaterial kostenlos über Google Drive, OneDrive oder eine passwortgeschützte Seite innerhalb meiner Webseite zur Verfügung
  9. Ich setze mich an meinen Laptop und schneide die einzelnen Clips mit Musik und Effekten zu einem Video zusammen
  10. Nach spätestens vier Wochen (nach Absprache und Preisanpassung auch früher oder später) bekommst du dein fertiges Video
  11. Du kannst Änderungen vorschlagen und ich versuche bestmöglich, auch diese noch umzusetzen
  12. Erst wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, schicke ich dir eine Rechnung
  13. Du hast mindestens vier Wochen Zeit, dein Video herunterzuladen

Mehr Information und Anwendungsfälle findest du unter „Leistungen

Wie entsteht eine virtuelle Tour?
  1. Du hast mich als 360°-Fotograf über private Wege, über Empfehlungen oder direkt über meine Webseite gefunden
  2. Du stellst eine Anfrage mündlich, per Mail oder über mein Kontaktformular
  3. Ich antworte dir so schnell ich kann und wir vereinbaren einen ersten Temin, in dem wir die Einzelheiten besprechen
  4. Wir sprechen über den Umfang, den Zeitraum und vielleicht auch über den Preis. Außerdem können wir schon einige Wege durch das Gebäude gehen und Testaufnahmen durchführen
  5. Ich stelle dir im Nachgang ein unverbindliches Angebot zur Verfügung. Dieses enthält alle Einzelheiten, die wir gemeinsam besprochen haben
  6. Wenn wir einen Termin zur Aufnahme gefunden haben, komme ich mit meinem Equipment vorbei
  7. Stück für Stück wird die Speicherkarte gefüllt
  8. Wenn du möchtest bekommst du nach wenigen Tagen schon das Rohmaterial kostenlos über Google Drive oder OneDrive zur Verfügung
  9. Ich setze mich an meinen Laptop und „stitche“ (engl. zusammennähen) die Aufnahmen, sodass ein brauchbares 360°-Bild entsteht.
  10. Ich lade die einzelnen Bilder auf kuula.co hoch und verbinde sie über Hotspots, sodass der Nutzer später zwischen den Bildern springen kann
  11. Nach spätestens vier Wochen (nach Absprache und Preisanpassung auch früher oder später) ist die Tour fertig hochgeladen und verbunden. Du bekommst den Link und eine Kurzanleitung, wie du diese Tour in deine Webseite einbauen kannst
  12. Du kannst Änderungen vorschlagen und ich versuche bestmöglich, auch diese noch umzusetzen
  13. Erst wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, schicke ich dir eine Rechnung

Mehr Information und Anwendungsfälle findest du unter „Leistungen

Was ist eine virtuelle Tour?

Eine virtuelle Tour, auch 360°-Tour genannt, ist eine Möglichkeit, potentielle Kunden durch die eigenen Räumlichkeiten zu führen. Durch geschickt verknüpfte 360°-Bilder kann der Nutzer jeden einzelnen Punkt virtuell erkunden. Auf Mobilgeräten kann das interne Gyroskop verwendet werden, sodass durch Bewegen des Handys auch die Umgebung angepasst wird. Am Computer kann mit der Maussteuerung erkundet werden. Sogenannte Hotspots erlauben es, zwischen den Bildern zu springen. Sind diese sinnvoll angeordnet, entsteht beim Nutzer ein perfekter Einblick in deine Praxis, deine Ladenräume oder dein Unternehmen. Diese Tour ist beim externen Anbieter kuula.co gehostet und ich bezahle einen jährlichen Betrag für diese Touren. Für dich fällt nur ein Bruchteil dessen an, da ich die 360°-Rundgänge mehrerer Unternehmen realisiere und alle gemeinsam die Jahreslizenz bezahlen. Wenn du dir mehr darunter vorstellen möchtest, schau gerne in meinem Portfolio.

Warum machst du keine kostenlosen Fotos/Videos

Lieber Interessierter, lieber Kunde,

vielleicht hast du mich um die kostenlose Nutzung eines Videos gebeten – und ich kann verstehen, dass das eine naheliegende Idee ist. Gerade, wenn es um soziale Projekte, Bildung oder gemeinnützige Zwecke geht, würde ich gerne helfen. Doch auch wenn ich solche Anfragen gerne öfter positiv beantworten würde, gibt es Gründe, warum ich das nicht immer kann.

Ich möchte dir hier ein paar Einblicke geben, warum meine Antwort oft eine Absage sein muss – und das hat nichts mit mangelndem Engagement oder fehlendem Interesse zu tun.

Ich lebe auch von meiner nebenberuflichen Arbeit

Auch wenn ich das filmen „nur“ nebenberuflich mache, bin ich auf die Einnahmen daraus angewiesen. Videos zu produzieren kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Kameras, Objektive, Mikrofone, Drohnen, Speichermedien, Lizenzen für Software und Musik sind teuer, müssen regelmäßig erneuert werden oder gehen kaputt.

All das kann ich nur stemmen, wenn meine Arbeit bezahlt wird. Wenn ich jedes Video und alle Bilder verschenken würde, wäre das für mich langfristig einfach nicht machbar. Natürlich „habe ich die Kamera ja schon“, wenn wir etwas Aufnehmen wollen, doch die habe ich mir auch nicht von einer guten Fee gewünscht, sondern bereits durch Einnahmen vorheriger Projekte finanziert. Durch deine Bezahlung bleibt dieser Kreislauf am Leben.

Ich unterstütze Projekte gezielt

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich nicht bereit bin zu helfen. Tatsächlich unterstütze ich bereits einige Projekte mit meinen Videos, meist dort, wo ich persönlich involviert bin oder wo mich die Sache besonders berührt. Aber ich muss dabei eine Auswahl treffen, weil ich nicht jedes Anliegen bedienen kann – so gerne ich das auch würde.

Zeit ist kostbar

Ein gutes Video zu produzieren ist aufwändig. Neben dem Filmen selbst steckt viel Zeit in der Planung, dem Schnitt und der Nachbearbeitung (Wie läuft ein Videodreh ab?). Selbst die Kommunikation rund um Projekte kostet oft mehr Zeit, als man denkt. Diese Zeit fehlt mir dann für andere Aufträge oder private Projekte. Außerdem habe ich noch einen „normalen“ Beruf, der viel Zeit in Anspruch nimmt.

„Kein Budget“ – aber wer arbeitet kostenlos?

Häufig wird mir gesagt: „Wir haben kein Geld dafür.“ Ich verstehe, dass Budgets knapp sein können, aber es fällt mir schwer nachzuvollziehen, warum oft gerade beim Videografen gespart wird. Meist werden alle anderen Beteiligten eines Projekts – von Designern und Stylisten bis hin zu Agenturen – bezahlt. Es wirkt unfair, wenn nur an meiner Arbeit gespart werden soll.

Namentliche Nennung reicht nicht aus

Oft wird mir angeboten, mich im Abspann zu erwähnen oder einen Link zu meiner Webseite zu setzen. Das klingt nett, aber leider kann ich davon weder meine Ausrüstung finanzieren, noch Rechnungen bezahlen. Natürlich freue ich mich über Anerkennung, aber eine faire Vergütung ist für mich als Videograf unerlässlich (zumal mir die namentliche Nennung nach § 13 Urheberrechtsgesetz eigentlich sowieso zusteht).

Qualität hat ihren Preis

Manchmal höre ich, dass andere Videografen kostenlos arbeiten würden. Das mag in Einzelfällen stimmen – oft handelt es sich dann aber um Anfänger oder Menschen, die das nur als Hobby betreiben. Ein super Beispiel dafür ist der Sozial-Media-Beauftragte, der neben seiner Tätigkeit Zeit zur Verfügung gestellt bekommt, das Unternehmen auf Instagram und Co. zu präsentieren. Professionelle Arbeit, die kreative Ideen, Technik und Erfahrung vereint, hat ihren Wert. Und ich bin überzeugt, dass du das am Ende auch in der Qualität siehst.

Zum Schluss

Ich hoffe, du verstehst nach diesen Erklärungen, warum ich nicht immer kostenlos arbeiten kann. Das bedeutet aber nicht, dass ich dein Projekt nicht interessant finde! Lass uns gerne sprechen und gemeinsam überlegen, wie wir eine Lösung finden können, die für uns beide passt. Lass uns unglaubliche Momente gestalten und Geschichten erzählen, die noch so viel mehr sind, als nur ein kurzes Video auf YouTube.

Vielen Dank für dein Verständnis – und vielleicht bis bald!

Wer ist die Zielgruppe? Gehöre ich zur Zielgruppe?

Meine Zielgruppe sind in erster Linie kleine Unternehmen. Diese haben selten ein riesiges Budget für Eigenwerbung und finden bei mir den perfekten Mittelweg zwischen High-End Filmproduktion und bezahlbarem Marketing. Ich bin dabei weitaus mehr als nur jemand mit Kamera in der Hand. Ich habe mir über einige Zeit viel Wissen und Fertigkeiten angeeignet und weiß einerseits, sowohl mit der Kamera als auch mit der Drohne umzugehen, und kann andererseits auch diese kleinen Produktionen sehr gut planen. Somit ist es mehr als „nur schnell was filmen“ und trotzdem wird die Aufnahme einen geplanten Ablauf haben, ohne dass ein riesiges Filmteam anrückt. Meine Preise sind dadurch auch nicht im 5-stelligen Bereich, wie es bei großen Werbefilmproduktionen der Fall wäre.

Viele meiner Kunden kommen mit folgender Aussage zu mir: „Wir haben uns ein Angebot für ein Imagevideo/eine virtuelle Tour eingeholt und die wollen jetzt 20.000 – 30.000€ von uns. So ein teures Video wollen wir doch gar nicht.“ Genau hier komme ich ins Spiel. Ich biete eben genau diesen Kompromiss zwischen bezahlbar und guter Filmproduktion. Schau dazu gerne in mein Portfolio, um zu sehen, ob du dir den Umfang des Videos so vorgestellt hast.

Aufträge von Privatpersonen nehme ich gerne an, muss aber Umsatzsteuer erheben, auch wenn ich ein Kleingewerbe betreibe. Videografen, die von der Kleingewerberegelung Gebrauch machen und keine Umsatzsteuer erheben müssen, sind auf private Aufträge ausgerichtet, da die Gage des Auftraggebers zu 100% an den Filmemacher geht. Ich sehe meine Vorteile eben mehr bei Betrieben und trotzdem freue ich mich auch auf deine Anfrage für deine Hochzeit oder deine Grundstücksplanung.

NICHT meine Zielgruppe sind (mit einigen Ausnahmen) große Firmen, da dort meist eine hohe Anforderung herrscht, die ich als junger und allein agierender Filmemacher nicht erfüllen kann. Oft werden hier auch Animationen gefordert, die ich leider mit meiner vorhandenen Software und meinem eigenen Budget nicht umsetzen kann. Außerdem wirkt ein 1-Mann-Team großen Firmen gegenüber nicht professionell genug. Stellt das für dich und deine Firma kein Problem dar, freue ich mich auch über Aufträge in dieser Größe. Meine Arbeit ist für dich mit Sicherheit günstiger als die Produktionsfirma mit Kinoequipment.

Warum sollte ich dich für mein Projekt engagieren?

Es gibt einige Gründe für dich, warum du bei mir genau richtig bist. Obwohl ich noch nicht ewig im Bereich der Videografie tätig bin, habe ich schon sehr viel Erfahrung. Durch schulische und private Projekte habe ich ein recht breites Portfolio zu bieten und bin zudem sehr flexibel in der Umsetzung. Ich kenne selbst das Gefühl, Wünsche nicht erfüllt zu bekommen und genau das möchte ich ändern. Bei der Bearbeitung eines Videos habe auch ich meinen eigenen Stil, kann davon aber auch gut abweichen und deine spezifischen Wünsche umsetzen. Außerdem bekommst du von mir eine ausführliche Planung des Drehs und einen genau auf dich zugeschnittenen Preis. Du bezahlst nichts, was du nicht gefordert hast und ich unterstütze dich so gut ich kann. Ich freue mich auf deine Anfrage.

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